Inromationen zur PKV

Krankenkassen

Da unterschiedliche Versicherungsunternehmen eine <a /></a>günstige private Krankenkasse zur Verfügung stellen sind Unterschiede in den Leistungen möglich. Wer die beste Leistung für sich finden will, muss also unterschiedliche Angebote gegenüberstellen. Ein bedeutender Punkt ist auch die Selbstbeteiligung. Für jemanden der jung ist mag die Selbstbeteiligung noch nicht so eine hohe Relevanz haben. Bei den steigenden Ausgaben im Alter verändert sich das aber schnell. Auch ein Blick auf die Wartezeiten ist wichtig. Neu abgeschlossene Verträge haben in aller Regel eine Wartezeit von bis zu einem Viertel Jahr. Die vollen Leistungen werden erst nach Ablauf dieser Frist bezahlt. Dies bezieht sich auf alle Behandlungen, die nicht unfallbedingt sind. Eine Notfallversorgung ist natürlich gesichert. Sollten psychiatrische oder zahnärztliche Behandlungen beansprucht werden oder eine Entbindung steht an, dann kann die Wartezeit sogar auf bis 8 Monate ansteigen! Die verschiedenen Anbieter haben aber jeweilig eigene Richtlinien, was einen Vergleich bei der Entscheidung wichtig werden lässt.

Wahl der PKV

Mit der freien Wahl des Leistungsumfangs wird es vorstellbar, den eigenen Versicherungsschutz genau so auszusuchen, wie man Ihn benötigt. Für jeden Familienangehörigen werden separate Versicherungsbeiträge berechnet. Diese werden auf Grundlage einer Gesundheitsuntersuchung kalkuliert. In der gesetzlichen Krankenkasse gibt es hingegen eine Familienversicherung. Hier entstehen keine zusätzlichen Kosten. Insbesondere jüngere Frauen sehen es zudem als eine Benachteiligung an, dass es in der privaten Krankenkasse kein Mutterschutzgeld und auch keine Erziehungszeiten gibt. Statt Zahlungen im Verlauf des Mutterschutzes zu bekommen müssen dagegen weiterhin die fälligen Beiträge bezahlt werden. Mit der fortlaufenden Beitragspflicht auch bei längerer Erkrankung entstehen außerdem leicht finanzielle Schwierigkeiten. In der gesetzlichen Krankenversicherung ist ein durchgängiger Schutz auch bei längerer Krankheit sicher. Bei der privaten Krankenkasse jedoch werden weiter Beiträge berechnet, ein Ausfallgeld wird nur selten Die Gesundheitsuntersuchung ist einer der Aspekte, die bei der privaten Krankenkasse abschreckend wirken. Waren Personen bereits einmal schwer krank oder haben chronische Krankheiten, gehen sie oftmals davon aus, sowieso abgelehnt zu werden oder sehr hohe Beiträge zahlen zu müssen.

PKV oder GKV?

Die private Krankenkasse hat nach wie vor den Ruf, lediglich für die Leute sinnvoll zu sein, die ein eigenes Unternehmen haben oder auch ein besonders hohes Einkommen pro Monat bekommen. Mit einer privaten Krankenversicherung kann man aber auch bei einem durchschnittlichen Broterwerb oftmals eine gute Alternative nutzen. Interessieren Sie sich für die private Krankenversicherung, erhalten Sie nachfolgend einige vordergründige Angaben. Da bei der privaten Krankenversicherung sämtliche Beiträge nach dem Alter, Geschlecht und möglichen Vorerkrankungen berechnet werden, und nicht etwa nach den Einkünften wie bei der gesetzlichen Krankenkasse, können besonders Personen mit hohem Verdienst Kosten senken. Sie bekommen bei der privaten Krankenkasse wesentlich weitreichendere medizinische Leistungen. Verlassen Sie sich auf eine volle Kostenrückvergütung und auf eine vorrangige Behandlung beim Arzt.